Konstruktion der Welt – Kunst und Ökonomie


Kunsthalle Mannheim.

Zehn Jahre nach dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise 2008, die die Wirtschaftssysteme in Amerika und Europa in ihren Grundfesten erschütterte und unsere Gegenwart nachhaltig beeinflusst, verdeutlicht diese Themenausstellung erstmals den dramatischen Einfluss der Ökonomie auf die Kunst in einem weltweiten Vergleich und zeigt dies in der Gegenüberstellung zweier Epochen auf. Ökonomische Phänomene in der Klassischen Moderne der 1920/30er Jahre werden mit Fokus auf Deutschland, Russland und den USA reflektiert und künstlerischen Positionen der unmittelbaren Gegenwart gegenübergestellt.

www.kuma.art/

Kuratorenteam: Dr. Eckhart Gillen (Berlin), Dr. Ulrike Lorenz, Dr. Sebastian Baden
Projektleitung: Dr. Inge Herold, Assistenz: Lisa Valentina Riedel, M. A. mult., Elisabeth Bohnet, M.A.

Teilnehmende Künstler*innen 2008-2018
Maja Bajevic – BBM (Beobachter der Bediener von Maschinen) – Bureau d’Études – Claire Fontaine – Jacques Coetzer – Abraham Cruzvillegas – Szilárd Cseke – Chto Delat – Jeremy Deller – Simon Denny – Tatjana Doll – Harun Farocki & Antje Ehmann – Thierry Geoffroy – Andreas Gursky – Thomas Hirschhorn – Olaf Holzapfel – Sanja Iveković – Charles Lim Yi Yong – Maha Maamoun – José Antonio Vega Macotela – Tobias Rehberger – Oliver Ressler & Dario Azzellini – Mika Rottenberg – Superflex – Zefrey Throwell – Volume V – Maya Zack – Artur Żmijewski